Mango-Feta-Avocado-Salat mit Grapefruit-Honig-Vinaigrette

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Kennt ihr diese All-Time-Favourites, die man zu allen Geburtsfeiern und Grillpartys mitnimmt? Dieser Salat ist so einer! Vor einigen Jahren habe ich mir auf Steffis Blog OhhhMhhh die Inspiration dazu geholt, mit der Zeit ein wenig abgewandelt, vereinfacht und schon viele Male gezaubert. Ein fruchtiger, sommerlicher Salat, leicht süßlich durch die Mango und die Grapefruit-Honig-Vinaigrette und cremig durch die Avocado und den Feta. Ja, und wenn das nicht reichen würde, kommen geröstete Cashewkerne als I-Tüpfelchen oben drauf. Mhhh…

Für 4 Personen benötigt ihr:

– 40g Cashewkerne
– 1 Pkg. Feta
– 1 große, reife Mango
– etwa 70g Rucola-Salat
– Saft einer Grapefruit
– Salz, Pfeffer und Chiliflocken
– 3 EL Olivenöl
– 1 EL Honig
– 1 reife Avocado
– Saft von 1/2 Limette

Zubereitung:
Die Cashewkerne röste ich in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Temperatur, bis sie hellbraun sind. Sobald sie abgekühlt sind, mit einem großem Messer klein hacken. Den Feta zerkleinern. Die Mango schälen und ebenfalls würfeln. Rucola-Salat wie gewohnt waschen und trocken schleudern. Den Saft einer Grapefruit in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Olivenöl und Honig zu einer Vinaigrette verrühren. Die Avocado schälen und das Fruchtfleisch würfeln. Danach mit Limettensaft beträufeln, damit es nicht so häßlich braun wird. Nun gehen alle Zutaten zusammen in eine Schüssel und werden vermischt. Die Vinaigrette erst kurz vor dem Servieren dazugeben.

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Und weil’s so lecker ist, schicke ich meine Grapefruit-Honig-Vinaigrette gleich mal rüber zu Ina und hoffe, vielleicht für Uschi&Regina bei ihrem Blogevent „Dress to Impress“ einen der tollen Preise zu gewinnen!

Drückt uns die Daumen! Ich schiele ja schon sehnsüchtig auf die vegetarischen und veganen Kochbücher…

Adieu und bis bald,
Eure Uschi

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Schwarzwälder Kirsche im Glas – ein Knuspersommerdessert

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Wenn der Junomann im Juni Geburtstag hat (weswegen er ja auch der Junomann ist, hihi), dann wünscht er sich eine Schwarzwälder-Kirsch-Torte. Die hat er nämlich am liebsten. Ich bin ja nicht so wirklich ein Fan dieser Torte, vor allem nicht im Sommer. Zu mächtig, zu schwer, und irgendwie so altmodisch. Noch dazu passt so eine fette Torte aber mal gar nicht zu einer Grillparty, zu der der Junomann dieses Jahr geladen hatte. Also habe ich überlegt, ob man aus der Torte vielleicht auch fluffig-knusprig-cremiges Dessert mit frischen Kirschen machen kann. Und wie man kann! Ich habe schokoladige Brownies und aromatische Kirschen mit einer Sahne-Mascarpone-Creme in Gläsern geschichtet und trotz Junomanns leckerer Lammkeulen, Nudelpestosalat und Auberginendip hatte am Schluss noch jeder Platz für eine Schwarzwälder Kirsche im Glas…oder auch zwei. Noch dazu ist es ein perfektes Rezept für die aktuelle Kirschzeit. Ich Dummi habe bei meinem ersten Versuch welche aus dem Glas genommen, aber als mich dann die tiefroten Kirschen beim Obstmann so angelacht haben, musste ich es einfach mit Frischen ausprobieren. Und es schmeckt soooo viel besser. Und wie es das Schicksal ja manchmal so will, las ich doch erst kürzlich im wundervollen Buch von „What Katie ate“, welches uns Regina geschenkt hat, dass der Kirschentsteiner eines ihrer liebsten Küchenutensilien ist. Ich wusste ehrlich gesagt nicht einmal, wie so etwas aussieht, aber bin mutig mit meinem Korb voller Kirschen in einen kleinen Haushaltswarenladen gegangen und erwarb so ein Wunderteil! Es ist ja so meditativ und entspannend, Kirschen zu entsteinen!

Für 4 Gläser (und ein paar zusätzliche Brownies zum naschen) benötigt ihr insgesamt folgende Zutaten:

– 250 g Zartbitterschokolade
– 125g Butter
– 140g Mehl
– 1/2 TL Backpulver
– 1 Prise Salz
– 3 Eier
– 180g Zucker- 1 Pckg. Vanillezucker
– 300g gewaschene und entsteinte Kirschen
– 4 ganze Kirsche zum Verzieren
– Saft einer Zitrone
– 80g Gelierzucker
– 125g süße Sahne
– 125g Mascarpone

Zuerst einmal werden die Brownies gebacken – die Angaben sind hier für ein ganzes Blech und ihr braucht nur ungefähr ein Viertel davon für das Dessert. Wenn ihr also keine Lust auf ganz viele leckere, saftige, ultraschokoladige Brownies zum so vernaschen habt, dann einfach nur ein Viertel von den Zutaten verwenden. Aber ihr würdet euch so ärgern, glaubt es mir! Die Dinger sind der Hit! So, ihr schmelzt erstmal 200 g Zartbitterschokolade mit 125 g Butter, immer schön rühren und dann etwas abkühlen lassen. Zusätzlich noch weitere 50g Zartbitterschokolade zerkleinern, die kommen nachher noch in den fertigen Teig. Dann in einer Backschüssel (immer daran denken, es muss DIE Backschüssel sein, den Tipp von Reginas Oma findet ihr hier) 140g Mehl mit einem halben TL Backpulver und einer Prise Salz vermischen. In einer weiteren Backschüssel 3 Eier, 180g Zucker und eine Pckg. Vanillezucker schaumig rühren und die abgekühlte Schokoladenmasse dazugeben. Die Mehlmischung nach und nach dazu sieben und alles vorsichtig zu einem Teig verrühren. Jetzt die restlichen Schokoladenstückchen unterheben. Eine flache Backform mit Backpapier auslegen, den Teig hineingeben und glatt streichen. Dann mit einem Rost auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen geben. Nicht zu lange drin lassen, die Brownies sollten außen eine dünne, leicht knusprige (!) Oberfläche haben und innen noch schön feucht und klitschig sein. (Wenn ihr jetzt schon zweimal über das Wort KNUSPRIG gestolpert seid, ich komme später nochmal dazu!)

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So, in der Zwischenzeit könnt ihr euch auch schon mal an die Kirschen machen. Ich habe 300 Gramm gewaschene und entsteinte Kirschen und 4 extra schöne Kirschen zum Verzieren für meine 4 Gläser verwendet. Die Kirschen habe ich mit dem Saft einer Zitrone und 80g Gelierzucker wie Kompott eingekocht. Abkühlen lassen.

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Dann 125g süße Sahne steif schlagen und vorsichtig die gleiche Menge Mascarpone darunter heben. Wenn ihr wollt, könnt ihr noch eine Packung Vanillezucker beim Schlagen der Sahne dazu tun, ich fand die Creme so ganz pur aber leckerer als Ausgleich zu den süßen Kirschen und Brownies.

Inzwischen sind die Brownies sicherlich schon abgekühlt. Hier mit einem Löffel etwa ein Drittel eures Dessertglases mit Browniemasse füllen (das was später davon übrig bleibt, in gleichmäßige Rechtecke schneiden und am besten gleich vernaschen). Dann zwei Löffel Sahne-Mascarpone-Creme und anschließend ein Viertel eurer Kirschmasse aus dem Topf darauf geben. Abschließend eine Sahne-Mascarpone-Creme als Häubchen oben drauf und mit Brownie-Krümeln und einer Kirsche verzieren. Et voilá, fertig ist euer Knuspersommerdessert!

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Aber warum denn jetzt eigentlich Knuspersommer? Frau Knusper vom Knusperstübchen hat zum Knuspersommer aufgerufen und sucht ganz viele leckere Sommerrezepte – wir schicken unsere Schwarzwälder Kirsche im Glas also mit lieben Grüßen rüber zu Sarah, damit es sich einreiht in die vielen weiteren leckeren Knuspersommerrezepte (klick). Hui, das war jetzt aber viel Knusper in einem Satz!

Adieu und bis bald,

Eure Uschi

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Häppy langes Wochenende!

mohnblumen

Es ist doch gestern tatsächlich passiert – Uschi und Regina nun endlich wieder eine Weile beisammen! Wie schön! Unser Glück haben wir erstmal gemeinsam im Biergarten bei alkoholfreiem Bier und Leipziger Gose mit Himbeersirup begossen. Und geschnattert und uns alle Ideen ausgetauscht. Und zwischendurch die Kinderwägen geschuckelt. Haha, wir sind ja jetzt schließlich Mamas. Es wird also demnächst viele schöne Dinge geben auf dem Blog. Aber jetzt geht es erstmal ins lange Wochenende und es wird gefeiert – zwei dicke Familienfeiern stehen an und es soll über 30 Grad werden. Wir freuen uns!

Wenn ihr zwischendurch Zeit zum Träumen habt, könnt ihr euch das hier mal anschauen – ein Mann, ein Boot, das Meer. Hach…

Und auch wenn sie bei den angekündigten Temperaturen wohl schmelzen werden – „How ‚booooout CUPCAKES?“ Haben wir uns schon so oft angeguckt und müssen trotzdem jedesmal lachen.

Wir wünschen euch ein wundervoll sonniges, erdbeeriges und mohnblumiges langes Wochenende!

Liebst,

Uschi und Regina

P.S. Regina macht jetzt übrigens auch mit bei den #100happydays! Bei Instragram könnt ihr unter #happydaysvonregina sehen, was sie so glücklich macht! Zum Beispiel die glücklichrotstrahlenden Mohnbumen, die ihr oben seht!