12 von 12 (Februar 2015)

Manchmal frage ich mich wirklich, wann mir eigentlich meine Pünktlichkeit abhanden kam. Und warum die Zeit so rennt. Und was war nochmal mit all den guten Vorsätzen für’s neue Jahr? 😉
Da habe ich doch tatsächlich SCHON WIEDER den 12. verpennt und den Tag nicht für die 12 von 12 Aktion fotografisch festgehalten. Wahrscheinlich könnte ich mir ein leuchtendes Plakat irgendwo aufhängen und würde trotzdem daran vorbei rennen. Nicht, dass die Welt jetzt davon unterginge, aber nach Schwangerschafts- und Stilldemenz wäre es doch auch irgendwann wieder mal nett, ein funktionierendes Gehirn in Gebrauch zu haben. Vielleicht muss ich auch mal n paar grüne Smoothies schlürfen wie Uschi und alles wird anders! Yay!

Hier nun 15 von 13, weil heute schon der 15. ist, die Fotos aber meinen 13. Februar beschreiben. Verrückt! 😉

Raubtierfütterung am Morgen: Haferbrei für Flippi! Dieses sehnsüchtig erwartete Fresserchen wird ja von seiner Oma kopfschüttelnd & naserümpfend als ekliger Schlabber bezeichnet – in Verbindung mit „das arme Kind“ Ausrufen. Sieht auch wirlich nicht so toll aus, ich geb’s ja zu, aber ist echt lecker! Und gesund! Und Augustinchen isst mindestens doppelt so viel davon vor Leckerheit! hihi

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Für mich gab’s 3trillionen Kaffee, Nutellabrötchen (jaja, ich höre es förmlich „Dem Kind gibt sie Haferschleim & selbst isst sie Nutella auf Weißmehlbrötchen“ OMG! Ja! Ich bin eine gespaltene Persönlichkeit! 😛 ) und ein paar druckfrische Perlen des Lokaljournalismus. Immer wieder traumhaft, die Schlagzeilen auf der Titelseite! Fesselnd!

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Die Tasse ist übrigens von Uschi! Schön, ne!?
Nach dem Frühstück hab ich erstmal mein neues Lieblingsdekoelement neu bestückt….

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 Finde es zwar eigentlich noch zu früh für Tulpen, aber ich knicke da seeeehr schnell ein. I love Tulpen. Und diesen tollen Röhrenteller. Den habe ich von meiner lieben Dorffreundin, die Töpferin ist. Vielleicht stell ich euch die mal vor, weil sie so unglaublich schöne Dinge macht!

Zwischendurch schnell einen Blick auf den Flow Kalender geworfen:

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…mit Flippi gespielt…

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…Mittag gekocht. Es gab Risotto mit Möhren.
War aber nicht so der Knaller. Aber die kleine Raupe Nimmersatt fands lecker!

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Nach dem Mittagessen habe ich dann ein paar Fotos sortiert…

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Würd ja gern – ganz altmodisch – ein Fotoalbum für Flippi machen, mit echten Fotos, eingeklebt & beschriftet. Habe aber noch nicht angefangen zu kleben. Kommt immer was dazwischen.
Abgelenkt hat mich dieses mal der Blogeintrag von Frl. Klein mit einem rosa Törtchen:

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Hab dann auch gleich ein paar Früchte abtauen lassen, um das Teil stilecht nachzubacken:

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Und wo ich schon so am stöbern war, habe ich erstmal unsere Hello Fresh Box inspiziert. Die probieren wir gerade mal aus und waren bis jetzt ganz begeistert!

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Weil das Wetter bei uns unglaublich schön war, gings dann noch mit der ganzen Rasselbande raus spazieren…

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…und „Fussball spielen“…

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Zur Stärkung der Sportler dann ein paar frische Waffeln….

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…noch etwas Lesen mit Flippi….

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…und als der kleine Mann im Bett war, hab ich noch gebacken. Im Bild die Äpfel für den Streuselkuchen nach Omas Rezept:

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Das war mein 13. Februar mit Bonusmaterial als kleines Wartetrösterli.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und liebste Grüße vom Dorf,

Regina ❤

Uschi und Reginas 12 von 12…also in Monaten…so wie ein Jahresrückblick…wegen Silvester und so!

Hach, jaaaaaa, uns gibt’s auch noch und wir sind auch nicht vom Grinch entführt worden. Der Advents- und Weihnachtshammer hat uns dieses Jahr nur beide aber so was von gekriegt – mal ganz abgesehen von diversen Fieberchen und Viren und akuter Vorweihnachtstrubelei. Was lernen wir daraus? Alle Adventsbeiträge einfach schon im Herbst vorbereiten – und die Herbstbeiträge im Sommer…was quasi bedeutet, dass wir nächste Woche am besten mit den ersten Erdbeerrezepten anfangen sollten…hihi…was wir dann eh nicht machen, das können wir euch versprechen!

Aber jetzt genug der Entschuldigungen, und weiter im Programm – heute gibt es nämlich zur Feier des Tages einen gemeinsamen Jahresrückblick in Bildern – also, so ist es zumindest geplant, es ist jetzt 16:42 Uhr, noch haben wir über 7 Stunden Zeit! Regina ist gerade mit ihrem Nordi und dem Erdnussflippi von einem langen Strandspaziergang wiedergekommen, der Junomann brutzelt schon fleißig vegetarische Frikadellchen und ich sitze nun also hier in unserem superschönen Ferienhäuschen auf Fehmarn am skandinavisch-schlichten Schreibtisch und tippel unseren letzten Beitrag in diesem Jahr. Wir haben es nämlich nun nach 12 Jahre tatsächlich das erste Mal hinbekommen, gemeinsam ins neue Jahr zu rutschen und fühlen uns hier wie Kate Winslet und Cameron Diaz in der letzten Szene von „Liebe braucht keine Ferien“, in der alle superhappy mit Sektglas im Schein des Kaminfeuers durch das Wohnzimmer tanzen.

So, hier nun also unsere Highlights des letzten Jahres (Uschi links und Regina rechts):

JANUAR

Im Januar hat die Regina Geburtstag gefeiert. Und zur Feier des Tages sind Uschi und das Augustinchen ins Minidorf gefahren und haben Regina ein kleines feines Poster mitgebracht – perfektes Motto für das neue Jahr. Und wenn die Uschi nicht gerade mit Regina in der Gegend rumgehüft ist, hat sie Weihnachtsreste vernascht und dazu koffeinfreien Malzkaffee getrunken. Mmmhhhh…

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FEBRUAR

Im Februar ging es für Uschi und Augustinchen zur Oma nach Köln, zum Karneval feiern und gemütlichen langen Gesprächen, für die man irgendwie nur in der Elternzeit Zeit hat. Herrlich! Währendessen wuchs Reginas Murmel fleissig, Erdnussflippi wartete in den Startlöchern und Regina nähte voller Vorfreude fleissig kleine Liebhaberstücke.

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MÄRZ

Der Frühling kündigte sich mit warmen Sonnenstrahlen an und Ende des Monats war es endlich so weit, nach all der Warterei, Vorfreude und Aufregung: Klein-Flippi erblickte das Licht der Welt!

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APRIL

Im April wurden fleissig Kinderwagen durch die grüner werdenden Parks und Wälder geschoben, endlich konnte wieder Kaffee im ZierlichManierlich getrunken werden und Elisabeth musste auch mal als Osterhase herhalten, als Nordis ganze Familie zum Osterfest anreiste – vor allem, um den neuen Erdenbürger kennen zu lernen. Ein ebenfalls wichtiges Datum in diesem Monat – Uschi&Regina gehen an die Öffentlichkeit! Hihi…

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MAI

Für Uschi, Junomann und Augustinchen geht es im Wonnemonat nach Kreta – währenddessen genießen Regina und Erdnussflippi innige Mutter-Sohn-Momente! Hach…

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JUNI

Der Junomann feiert Geburtstag und alle Babys feiern mit – auch Augustinchen und Erdnussflippi! Uschi und Regina trinken Sommerbrause (GingerAle mit Minze – wobei Regina keine Minze durfte, wegen der Milch und so…) und naschen Schwarzwälderkirsch-Dessert. Apropos Kirsche – für Erdnussflippi wurde an Ostern mit der Familie ein Kirschbaum gepflanzt und zu dem macht Regina nun ganz oft einen Ausflug…und genießt den Sommer zusammen mit ihrem Söhnchen im Schatten von Obstbäumen.

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JULI

Uschi unternimmt zusammen mit ihren Geschwistern eine Reise ins schottische Edinburgh und es ist echt warm! Regina verbringt viel Zeit an der schönen See und zeigt Flippi zusammen mit seinen Geschwistern Strand, Sand, Möwen und Ostseewasser. Er nimmt das alles noch relativ unbeteiligt hin und schläft viel in seinem chilligen Strandkorbnest 🙂

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AUGUST

Augustinchen wird ein Jahr alt und damit ist die Elternzeit für Uschi vorbei. Als Belohnung gibt es nach der ersten Arbeitswoche Cupcakes von der Lieblingscupcakery Marshalls Mum…mmmhhh! Ende August haben Uschi&Regina ihren ersten feinen kleinen MiniPopUpShop! Regina nistet sich mit Flippi im Bungalow ein, der an einem kleinen See liegt und genießt dort die freie Zeit. Hitzefrei von allem. Der Nordi und die großen Kids kommen so oft es geht bzw. verbringen einen Teil der Ferien im kleinen Sommerdomizil und bespaßen Elisabeth, die im früheren Leben mal ein Otter gewesen sein muss….

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SEPTEMBER

Dem Septemberregen wird getrotzt und Uschi liebt nach wie vor ihre Röcke! Aber trotzdem zieht es uns wieder in unsere Nester zurück. Es wird kuscheliger und auf dem Dorf hat Flippi zum ersten Mal Kontakt zum Lieblings-Sonntags-Frühstück seiner Geschwister. Und auch wenn er diesen Pancake noch nicht verspeist hat, war sein Feuer entflammt. haha

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OKTOBER

Das Wetter ist mild und der Oktober golden! Zeit für viele kleine Herbstbasteleien! Regina und ihr Nordi sind im Oktobermodus, denn die Kraniche ziehen zu Tausenden durchs Land und bringen zusammen mit Kürbissen den Herbst und damit viel Arbeit in ihr Leben.

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NOVEMBER

Im November wird sich dem Monat entsprechend zuhause eingemummelt, Kerzen angezündet und Tee getrunken. Ein heißes Bad ist da auch sehr zu empfehlen! Regina hat außerdem mit ihren niedlichen kleinen Kuschelwolken die ulitimative Bastelidee für Weihnachten gefunden!

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DEZEMBER

Einem stressigen und verschnupften Dezember, mit dem ersten Weihnachten für den kleinen Erdnussflip, folgt zwischen den Jahren der erste gemeinsame Silvester-Ostsee-Winterurlaub von Uschi & Regina – inklusive einer frischen Seebrise und Pudelmützen.

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In der Zwischenzeit haben wir die Babies gebadet, unsere Lidstriche nachgezogen, Essen vorbereitet, den Tisch gedeckt, den Kamin entzündet, ein paar Luftballons aufgeblasen und die ersten Getränke serviert. Es ist 19:43 Uhr. Dinner for One fängt an. Und wir haben Hunger.

Wir danken für die Aufmerksamkeit, wünschen einen guten Rutsch in ein tolles neues Jahr!!!

*Wunderkerzen-schwenk* & liebste Grüße ausm Urlaub,
Uschi & Regina ❤

Kuschel-Wölkchen

Seit ich die #100happydays challenge mitgemacht habe, von der Uschi schon hier berichtet hat, bin ich ja Instagram süchtig. Ich blätter zwar nach wie vor gerne durch irgendwelche bunten Magazine, oder surfe von blog zu blog, aber super viel geballte Inspiration für alle Lebenslagen hole ich mir mittlerweile bei Instagram. Oder momentan. Vielleicht siehts ja in ein paar Wochen auch schon wieder anders aus, was ich nicht denke, denn diese Phase hält sich doch schon eine ganze Weile. Phase ist ja auch eines DER Mütter-Vokabeln. Wenn man nicht mehr weiter weiß, warum das Kind irgendwie komisch drauf sein könnte, weil es keinen offensichtlichen Grund gibt, ist es immer eine PHASE. Flippi hat zum Beispiel von Anfang an die Nachts-Durst-Phase. Eine Dauerphase sozusagen. haha Aber ist auch gar nicht so schlimm. Schlaf wird eh völlig überbewertet. 😉
In meiner Instagram-Phase jedenfalls sind mir in letzter Zeit auf diversen Profilen so niedliche Wolkenkissen aufgefallen. Und weil ich Wolken irgendwie total süss finde, habe ich jetzt einfach mal rumprobiert  und ein eigenes genäht. Geht ganz schnell und einfach & wird bestimmt noch vervielfältigt und dann unter diversen Weihnachtsbäumen landen!

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Ich hab mir erstmal auf A4 eine Vorlage gezeichnet, ausgeschnitten und auf die linke Seite eines flauschigen Stoffes übertragen.

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Dann auf der rechten Seite der Vorderseite mit schwarzem Garn und Geradestich den Mund und die Augen aufnähen.
Macht sich mit der Maschine super. Wer dickere Konturen möchte und mehr Zeit hat (weil das Baby gerade keine Phase hat, hihi), kann ja auch mit Stickgarn sticken.

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Ich habe nur die Wimpern per Hand aufgestickt – wäre mir mit der Maschine sonst zu viel Gefummel gewesen.
Manchmal ist man per Hand doch schneller, glaub ich.

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Wenn das Gesicht fertig ist, Vorder- und Rückseite wieder rechts auf rechts zusammen stecken und mit Geradestich zusammennähen. Dabei am Besten eine Wendeöffnung an der geraden Unterseite lassen.
Das Wölkchen dann umstülpen, ggf. bügeln und mit Füllmaterial vollstopfen.

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Die Wendeöffnung noch unsichtbar verschließen…

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Fertig!

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Und weil heut Dienstag ist, fliegt dieses kleine Kuschelwölkchen noch zu den anderen Creadienstag – Projekten rüber!

Liebste Grüße vom Dorf,
Regina ❤

12 von 12 (November 2014)

Eigentlich wäre ich ja im Oktober mit der 12 von 12 Aktion dran gewesen – hab ich aber komplett verschwitzt. Und nicht etwa einen Tag später bemerkt, sondern erst neulich irgendwann. Deshalb kommt nun mein Tag in 12 Bildern heute – an einem Novembertag, der grauer nicht hätte sein können, aber trotzdem gar nicht schlimm war 🙂

Zum Auftakt gab’s erstmal Frühstück:

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Danach schnell alles zusammen packen und mit Flippi zum Babyschwimmen.

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Dort war heute Unterwasser-Fotoshooting angesagt & ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis! Fand ja schon, dass er aussah wie das Nirvana Baby. hihi
Auf jeden Fall waren wir anschließend ziemlich ko vom Tauchen (und Posen 😉 )…

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Nach dem Schwimmen trinken die Mamas immer noch ein Käffchen (der war heut allerdings so schnell leer, dass ich ihn nicht mehr fotografieren konnte) & dann waren Flippi und ich noch ein paar Sachen einkaufen. Vitamine und so.

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Auf dem Weg nach hause, wurde mein Portemonaie gut bewacht:

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Zu hause angekommen, wurde das hungrige Baby sogleich mit leckerschmecker Breichen gefüttert:
Süßkartoffel-Buttercup-Möhrchen…Yummiiiie!!!

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Während der kleine Mann anschließend etwas spielte…

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…hab ich mal den ersten Plätzchenteig zusammen geknetet. Kneten lassen.

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Danach gings raus – mit Flippi im Wagen und Elisabeth an der Leine.

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Sie fand es gar nicht so toll, an diesem grauen feuchten Tag so weit zu laufen. Madammchen hätte lieber weiter an irgendeinem warmen, weichen Platz gekuschelt. Stattdessen musste sie im Wald durch feuchtes Laub rascheln. Die Ärmste!

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Nach der Frischlluftkur und der nächsten Babyfütterung wurde der Teig dann verarbeitet…

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…und ein Feuerchen gemacht – um Elisabeth zu versöhnen & den November-Kuschelmodus zu aktivieren 😉

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Hoffe ihr hattet auch einen schönen Tag!

Liebste Grüße vom Dorf,
Regina ❤

Glitzerherbstdeko, die Zweite!

Im Herbst stelle ich ja immer wieder fest, dass ich es total toll finde, in einer Klimazone mit Jahreszeiten zu leben. Natürlich liebe ich den Sommer, aber irgendwie hat doch jede Jahreszeit ihre liebenswerten Seiten! Auch der Herbst. Momentan könnte ich draußen in der Herbstsonne ununterbrochen Dinge sammeln…. Eicheln, Kastanien, Stöcker, Zweige mit Beeren, getrocknete Distelblüten… Eicheln, Kastanien… In der Urzeit hätte ich wahrscheinlich ein ganzes Rudel an Sammlern unter mir & wir würden gar nicht auf die von der Jagd zurückkehrenden Männer warten müssen, weil wir längst von unseren Beeren satt wären. Wenn ich etwas mehr darüber nachdenke, sammle ich aber nicht nur im Herbst und auch nicht nur „Zeug zum Basteln und Dekorieren“…haha. Vielleicht war ich in einem früheren Leben tatsächlich ein urzeitlicher Supersammler?! 😉 Das werden wir wohl nie erfahren. Auf jeden Fall liebe ich die Raschelblätter in all ihren bunten Farben, die Herbstluft, Kürbisse, knisterndes Kaminfeuer das zum ersten Mal entfacht wird, kuschelige Schals und rosa Wangen nach dem Spazierengehen.

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Falls auch ihr an all dem herbstlichen Bastelmaterial in der Natur nicht vorbei kommt, hier eine kleine Idee, was ihr zumindest mit den Eicheln anstellen könnt, um den den goldenen Herbst noch goldener zu machen, oder vielleicht sogar schon den Übergang zur glitzernden Adventszeit vorzubereiten: Glitzereicheln!

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Dazu benötigt ihr nur ein paar Eicheln mit Hütchen, an denen optimaler Weise auch noch ein kleines Stielchen dran ist. So kann man dann Schnur oder Draht besser befestigen, wenn man die kleinen Glitzerteile irgendwo anhängen möchte. Die Eicheln am Besten ein paar Tage in der Wohnung trocknen lassen – meistens fallen dann die Hütchen ab. Stört aber nicht, denn mit Kleber sind sie ganz fix wieder befestigt.

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Zum Glitzern habe ich mit einem Pinsel Dekopatch-Kleber aufgetragen, der ist so schön flüssig und lässt sich deshalb gut verteilen. Die Eichel dann mit losem Glitzer bestreuen, trocknen lassen – fertig! Ganz einfach!

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Bei uns hängen die Glitzereicheln an einem hübschen Zweig (den ich natürlich selbst gesammelt hab), der in einer Vase steht. Im letzten Jahr, habe ich damit auch Weihnachtsgeschenke verziert, bzw. einige Sets aus mehreren Eicheln verschenkt. Kam immer super an!

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Also husch husch raus mit euch, Sonne genießen und saaaammmeeeeeln!!! 🙂

Liebste Grüße vom Dorf,
Regina ❤

Rucki-Zucki Wickeltäschchen

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Es gibt ja Dinge, die man nicht braucht, aber besitzt, weil sie schön sind – davon habe ich….öööhm…sagen wir: ein paar! ;-). Und es gibt Dinge, die nützlich sind, aber häßlich, weshalb man dann einfach ohne sie auskommt.

Seit über fünf Monaten renne ich nun also entweder mit meiner (sehr hübschen, aber großen) Wickeltasche durch die Gegend, oder stecke mir schnell eine Windel & Feuchttücher in mein kleines Beutelchen, in dem sich dann der restliche Inhalt mit den Wickelutensilien vermischt und jedes Mal das große Kramen beginnt, sobald die Wickelei los gehen soll. Schuld sind diese häßlichen kleinen Wickeltäschchen für die Handtasche, die ich bis jetzt erfolgreich ignoriert habe, obwohl man darin super das Allernötigste verstauen kann und immer griffbereit hat.

Deshalb habe ich mir jetzt meine eigene genäht. Ganz einfach und ruckizucki. Und sie ist wirklich nützlich und nett anzuschaun! Juhuu! Inspiriert wurde ich dabei von der lieben Blanca von Kleine Kleinigkeiten, die dort Anfang des Jahres eine tolle Anleitung für ein super schnelles Täschchen gepostet hat, das ich immer wieder gern nähe, weil es so einfach und wandelbar ist.

Hier also meine „Mutation“ zur Mini-Wickeltasche:

Zuerst schneidet ihr den Außenstoff zu: 90x30cm.
Diesen einmal mittig Bügeln und dann beide Seiten erst über die Mitte hinaus einklappen und dann wieder aufklappen:

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Wieviel Platz ihr zur Mitte lasst, ist Geschmackssache, bei mir sind es 4cm auf jeder Seite.
Alles schön bügeln & dann rechts auf rechts am Futterstoff feststecken:

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Nun das Ganze mit dem Geradestich am Rand zusammennähen,
dabei an einer Seite eine Wendeöffnung lassen…

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…wenden, die Ecken ausstülpen und alles gerade bügeln.

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Da wo vorher die Wendeöffnung war, ist im Außenstoff ja eine kleine Delle nach innen. In diese nun beide Enden eines Gummibandes feststecken und dann nochmal das Täschchen ringsherum mit dem Geradestich versäumen:

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Durch das Versäumen wird die Wendeöffnung verschlosen,
das Gummiband befestigt & nochmal Stabilität erzeugt.
Nach Bedarf erneut Bügeln, fertig ist das Wickeltäschchen!

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Das Ganze kann natürlich wie immer nach Lust und Laune verziehrt und abgewandelt werden. Lasst eurer Phantasie freien Lauf & lasst uns wissen, wie Eure Täschchen geworden sind. Gern auch auf Instagram #uschiundreginaDIY

Ich schicke diese Version nun zu den anderen Creadienstag-Projekten & wünsche euch noch einen schönen Abend!

Liebste Grüße vom Dorf,

Regina ❤

So war er, unser erster MiniPopUpShop

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Vor ein paar Wochen, ach, was schreib ich, MONATEN, tippelte mir Regina und fragte mich, ob ich vielleicht mal Lust auf einen kleinen Stand hätte. Wo wir all unsere Basteleien rauskramen und der Öffentlichkeit präsentieren können. Und vielleicht ja so gar das ein oder andere Stück bei dieser Gelegenheit verkaufen. Wegen Shop und so. Und dass es sich um ein Hoffest handeln würde, in einer kleinen, feinen Mosterei im Nachbardorf mit gaaanz vielen leckeren Äpfeln. Klar hatte ich Lust! Die WhatsApps sprangen hin und her, wir wollten Äpfel häkeln, Apfelkissen nähen, Äpfelchen für die Ohrlöcher kreiieren, Apfelttaschen machen (also, aus Stoff, nicht aus Blätterteig), Nackenkissen für alle, Baby-Halstücher (#einbabykannniegenughalstücherhaben), wir überschlugen uns geradezu vor Ideen. Naja, und dann … passierte erst mal nichts. Chronische Aufschieberitis nennt man das ja heutzutage. Schließlich war da die Hochzeit vom Uschi-Bruder, der erste Kindergeburtstag, die Silberhochzeit der Regina-Eltern, Augustinchen lernte laufen, Flipsi lachte sich laut über Hund Elisabeth kaputt, Uschi fuhr plötzlich wieder jeden Tag mit dem Petra-Auto zur Arbeit und…HUCH! Ist ja nur noch eine Woche!

Aufgeschreckt wie die Hühner werkelten wir also jeden Abend an unseren Nähmaschinen (die dann zwischendurch auch mal heißliefen „Aaaah Uschi, meine Nähmaschine gibt den Geist auf!“), befüllten Kissen, ließen Täschchen von freiwilligen Helfern umstülpen, schickten den Mann los, um noch mehr Material zu beschaffen, bogen Schmuckdraht…und doch, zwei Tage vorher traute sich dann eine von uns in den Raum zu werfen: „Aber wennwa jetzt absagen ist och doof, wa?“ Bestärkt von unseren Männern zogen wir es dann aber doch durch und standen letzte Woche also vor unserem Tisch auf dem Mostereihof, der da unser erster MiniPopUpShop werden sollte. Schnell wurden noch Preisschilder auf der Schreibmaschine getippelt, die vielen Kissen drapiert und dann saßen wir zwei stolz wie Frau Holle hinter unserem Stand. Leider war das Wetter nicht ganz auf unserer Seite, aber erfahrene Mitstreiter, die gegenüber ihre Keramik anpriesen (unter einem mitgebrachten Pavillon, voll die Profis also), liehen uns ein Stück Plane. Zum Glück, denn nach einer Weile fing es mächtig an zu regnen und wir retteten zuerst unseren MiniPopUpShop und dann uns selbst.

Und auch wenn aufgrund des Wetters nicht allzu viele unseren ersten kleinen Stand sahen, so haben wir auf jeden Fall die ein oder andere Dorf-Omi mit unseren Farben inspiriert, super-leckeren frisch gepressten Apfelmost getrunken (Presst man Äpfel? Oder quetscht man sie?), aßen jede Menge leckeren, selbstgebackenen Kuchen vom Kuchenstand und erfreuten neugierige Kinderaugen mit kleinen Stofferdbeerbroschen. Was wir mitnehmen? Ganz viel Respekt denjenigen gegenüber, die sich jedes Wochenende auf einen Markt stellen und ihr mit Herzblut Hergestelltes anpreisen, mit all den Zweifeln, die man da so hat, aber auch dem Stolz, was auf die Beine gestellt zu haben. Ob es eine Wiederholung geben wird? Bestimmt! Aber nicht sofort. Vielleicht ja im Advent? Pling*Pling* Lasst Euch überaschen!

Adieu und bis bald,

Eure Uschi

Ganz beliebt – die kleinen Stofferdbeeren von Regina!DSC_0447

Täschchen kann man schließlich nie genug haben!  DSC_0444

Reginas bunte Knöpfe –  sind sie nicht sweet?DSC_0439

Zwischendurch mal schnell einen leckeren Apfelmost gezischelt…  äpfe-_waage

Frischer kann Apfelsaft nicht sein!äpfel_schaufel

Dem Regen mit lecker schmecker Blechkuchen getrotzt!kuchen mit zuckerstreuseln

Kirschkernkissen in Herzform:DSC_0437

Kleine Lätzchen, die mal im früheren Leben ein Vorhang waren! 🙂  DSC_0436

Uschis erste Schmuckkollektion, inspired by APPLES 🙂DSC_0434

Ich liebe ja Reginas Frottee-Knöpfe!   taschen_popupshop

Kleine Apfelohringe – sieht ja schon fast weihnachtlich aus! Pling*Pling*  ohrringe_popupshop

MiniPopUpShop

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Am Wochenende wird’s fruchtig. Ganz spontan werden wir unsere „gesammelten Werke“ in unserem MiniPopUpShop auf dem Fest zum Saisonstart des Linumer Landhofs präsentieren. Naja, eigentlich ist es kein richtiger Shop sondern eher ein Stand, aber Shop hört sich irgendwie toller an. haha 😉 Wir werden allerlei dabei haben: Kissen, Täschchen, Lätzchen, Tücher, Ohrringe und viel SchnickiSchnacki!

Samstag 30. August um 14 Uhr geht’s los. Wir sind schon gespannt & gerade noch ziemlich mit den Vorbereitungen beschäftigt. Vielleicht hat ja der ein oder andere Lust auf eine Fahrt ins Grüne & besucht uns genauso spontan! Wir würden uns freuen!

Liebste Grüße vom Dorf,

Regina ❤

13 von 13 statt 12 von 12 (August 2014)

Nachdem ich die letzten Wochen ein kleines sommerliches Einsiedlerleben an unserem Bungalow geführt habe, ist mein Gefühl für Zeit und Raum etwas verloren gegangen. Nicht, dass ich sonst die Pünktlichkeit in Person bin – obwohl ich warten selbst nicht gerade toll finde -, aber diese 12 von 12 Aktion habe ich gestern völlig verschwitzt! Unbeabsichtigt. Demenz im Frühstadium. 😉 Deshalb gibt es einfach 13 Bilder von meinem heutigen 13. Tag des Monats August.

Begonnen hat dieser mit einem süßen Frühstück. Mein lieber Nordi hat mir aus Salzburg Marillenkuchen mitgebracht ❤ mmmmh!

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Danach hab ich meine Gartenfüße erstmal auf Hochglanz gebracht – mit meinem all-time-favourite Nagellack „Rasberry fields forever“.

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Schnell noch die Balkonpflänzchen gießen…

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….und ein kleines Mini-Geschenk basteln, weil wir mein Cousinchen noch in ihrer neuen Wohnung besuchen wollten.

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Dann ging es auf in die Stadt einkaufen, unter anderem Leckerlis für Elisabeth, die fast ausgeflippt ist vor Freude, hihi, und das Geschenkchen abliefern.

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Danach gab es dann lecker Mittagessen:

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Und als Dessert noch eine Original Mozart Kugel aus Salzburg. Oh man die schmecken sooooo guuut! Gar kein Vergleich zu den „Normalen“ die uns hier sonst untergejubelt werden! UNBEDINGT UNBEDINGT mal die echten probieren!

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Während ich Flippi dann zum ersten Mal mit seiner Schnabeltasse in Kontakt gebracht habe (Uschi meint, frühkindliche Wassertrinkerziehung ist von Nöten, wenn man kein Safttrinkkind haben will)…

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….konnte ich noch ein wenig nähen….

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…aber nur ein wenig – dem kleinen Mann wurde dann doch langweilig und wir haben dann etwas mit den Bommeln gespielt:

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Nach einer kleinen Obstpause…

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…habe ich noch Tomaten für den Abendsalat geerntet:

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Und dann gings nochmal raus eine Runde mit dem Kinderwagen drehen. Hier war nämlich wieder richtig schönes Wetter!

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Das war mein Tag! Beim nächsten Mal vielleicht wieder pünktlich am 12.! hihi

Liebste Grüße vom Dorf,
Regina ❤

#einbabykannniegenughalstücherhaben

Uschi tippelte mir neulich, dass Augustinchen von ihrer Tante ein Halstuch bekommen hat, welches Uschis Mama mal für sie genäht hatte, als Tantchen noch ganz klein war. Ein ganz niedliches Teil, blau mit weißen Blümchen und dem aufgenähten Anfangsbuchstaben des Tantennamens, der zufällig mit dem von Augustinchen übereinstimmt. Wie praktisch! Vielleicht wird durch dieses Tuch jeder Mädchenname folgender Generation ab sofort immer mit A beginnen…und jedes dieser Mädchen wird dieses Tuch tragen!? Eine neue Tradition! Ich werde das beobachten! 😉

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Auf jeden Fall sind Tücher ja eh super praktisch. Als Windschutz, Dekoelement oder natürlich auch als Sabberbremse. Und weil Augustinchen wirklich viel sabbert – Das müsst ihr euch aber nicht eklig, sondern süss vorstellen! Sie ist sogar süss wenn sie sabbert! Zuckersüss! – und auch beim Erdnussflip die Sabberdrüsen ihre Funktion aufgenommen haben – Der ist natürlich auch total süss, wenn er sabbert! – entfachte kollektive Euphorie bezüglich einer Hals- aka Sabber-Tücher Massenproduktion. Für Augustinchen und ihre weiblichen Nachkommen, Erdnusflippi und am besten auch gleich noch für all die Babies, die schon bald Geburtstag feiern, oder noch geboren werden. Meine Babygeschenke-to do-Liste ist unglaublich lang, weil im letzten Jahr scheinbar irgendeine Fruchtbarkeitsgottheit ihre Fähigkeiten in meinem Umfeld erprobt hat – mit hoher Erfolgsquote!

Hier also eine kleine Anleitung für unser Multifunktionstuch.

Als erstes schnappt ihr euch ein A4 Blatt und teilt es folgender Maßen…

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…um es dann wieder an den schmalsten Seiten zuammen zu kleben…

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….fertig ist die Vorlage. Diese auf den Stoff eurer Wahl übertragen, mit Nahtzugabe ausschneiden und dann rechts auf rechts an den zweiten Stoff eurer Wahl feststecken.

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Mit dem einfachen geraden Stich zusammen nähen, dabei eine Wendeöffnung lassen, umstülpen und schön glatt bügeln.

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Dann nochmal versäumen (wobei sich die Wendeöffnung automatisch verschließt & das Ganze auch beim Waschen schön in Form bleibt)….

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….fertig ist das Wendetuch!

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Wem Wenden zu bunt ist, oder zu viel Stoff, kann natürlich die Seiten der Vorlage einfach ordentlich umbügeln & vernähen.

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Das hat Uschi auch so gemacht & die Tücher dann noch nach Belieben verziehrt:

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Meine aktuelle Kollektion sieht so aus:

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Es geht wirklich super schnell & macht süchtig! Von der Größe her passt es übrigens auch an einen Erwachsenen-Hals, wenn man an die Enden einen Druckknopf anbringt. Vielleicht probiere ich es aber auch mal mit einer Vorlage aus A3 Papier, dann kann man es sich bestimmt gefaltet auch um einen Erwachsenen-Kopf in die Frisur knoten….

Viel Spaß beim Probieren,

eure Regina ❤