So war er, unser erster MiniPopUpShop

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Vor ein paar Wochen, ach, was schreib ich, MONATEN, tippelte mir Regina und fragte mich, ob ich vielleicht mal Lust auf einen kleinen Stand hätte. Wo wir all unsere Basteleien rauskramen und der Öffentlichkeit präsentieren können. Und vielleicht ja so gar das ein oder andere Stück bei dieser Gelegenheit verkaufen. Wegen Shop und so. Und dass es sich um ein Hoffest handeln würde, in einer kleinen, feinen Mosterei im Nachbardorf mit gaaanz vielen leckeren Äpfeln. Klar hatte ich Lust! Die WhatsApps sprangen hin und her, wir wollten Äpfel häkeln, Apfelkissen nähen, Äpfelchen für die Ohrlöcher kreiieren, Apfelttaschen machen (also, aus Stoff, nicht aus Blätterteig), Nackenkissen für alle, Baby-Halstücher (#einbabykannniegenughalstücherhaben), wir überschlugen uns geradezu vor Ideen. Naja, und dann … passierte erst mal nichts. Chronische Aufschieberitis nennt man das ja heutzutage. Schließlich war da die Hochzeit vom Uschi-Bruder, der erste Kindergeburtstag, die Silberhochzeit der Regina-Eltern, Augustinchen lernte laufen, Flipsi lachte sich laut über Hund Elisabeth kaputt, Uschi fuhr plötzlich wieder jeden Tag mit dem Petra-Auto zur Arbeit und…HUCH! Ist ja nur noch eine Woche!

Aufgeschreckt wie die Hühner werkelten wir also jeden Abend an unseren Nähmaschinen (die dann zwischendurch auch mal heißliefen „Aaaah Uschi, meine Nähmaschine gibt den Geist auf!“), befüllten Kissen, ließen Täschchen von freiwilligen Helfern umstülpen, schickten den Mann los, um noch mehr Material zu beschaffen, bogen Schmuckdraht…und doch, zwei Tage vorher traute sich dann eine von uns in den Raum zu werfen: „Aber wennwa jetzt absagen ist och doof, wa?“ Bestärkt von unseren Männern zogen wir es dann aber doch durch und standen letzte Woche also vor unserem Tisch auf dem Mostereihof, der da unser erster MiniPopUpShop werden sollte. Schnell wurden noch Preisschilder auf der Schreibmaschine getippelt, die vielen Kissen drapiert und dann saßen wir zwei stolz wie Frau Holle hinter unserem Stand. Leider war das Wetter nicht ganz auf unserer Seite, aber erfahrene Mitstreiter, die gegenüber ihre Keramik anpriesen (unter einem mitgebrachten Pavillon, voll die Profis also), liehen uns ein Stück Plane. Zum Glück, denn nach einer Weile fing es mächtig an zu regnen und wir retteten zuerst unseren MiniPopUpShop und dann uns selbst.

Und auch wenn aufgrund des Wetters nicht allzu viele unseren ersten kleinen Stand sahen, so haben wir auf jeden Fall die ein oder andere Dorf-Omi mit unseren Farben inspiriert, super-leckeren frisch gepressten Apfelmost getrunken (Presst man Äpfel? Oder quetscht man sie?), aßen jede Menge leckeren, selbstgebackenen Kuchen vom Kuchenstand und erfreuten neugierige Kinderaugen mit kleinen Stofferdbeerbroschen. Was wir mitnehmen? Ganz viel Respekt denjenigen gegenüber, die sich jedes Wochenende auf einen Markt stellen und ihr mit Herzblut Hergestelltes anpreisen, mit all den Zweifeln, die man da so hat, aber auch dem Stolz, was auf die Beine gestellt zu haben. Ob es eine Wiederholung geben wird? Bestimmt! Aber nicht sofort. Vielleicht ja im Advent? Pling*Pling* Lasst Euch überaschen!

Adieu und bis bald,

Eure Uschi

Ganz beliebt – die kleinen Stofferdbeeren von Regina!DSC_0447

Täschchen kann man schließlich nie genug haben!  DSC_0444

Reginas bunte Knöpfe –  sind sie nicht sweet?DSC_0439

Zwischendurch mal schnell einen leckeren Apfelmost gezischelt…  äpfe-_waage

Frischer kann Apfelsaft nicht sein!äpfel_schaufel

Dem Regen mit lecker schmecker Blechkuchen getrotzt!kuchen mit zuckerstreuseln

Kirschkernkissen in Herzform:DSC_0437

Kleine Lätzchen, die mal im früheren Leben ein Vorhang waren! 🙂  DSC_0436

Uschis erste Schmuckkollektion, inspired by APPLES 🙂DSC_0434

Ich liebe ja Reginas Frottee-Knöpfe!   taschen_popupshop

Kleine Apfelohringe – sieht ja schon fast weihnachtlich aus! Pling*Pling*  ohrringe_popupshop

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Creadienstag: MR & MRS Coffee Mugs

Mr. and Mrs. Coffee Mugs

Heute mal ganz schnell eine super easypeasy Mitbringselidee, wie in meinem Fall zur Hochzeit meines Bruders und seiner wunderschönen Braut. In meinem Kopf schwirren jetzt schon weitere Tassen mit meinen Lieblingszitaten, Punktetassen, Tassen mit Blumenrankeln, Schnurrbarttassen…meine lieben Freunde, sorry, aber zum nächsten Geburtstag bekommt ihr wohl jeder Eine!

Nun, alles was ihr dazu braucht, ist – logisch – eine einfache Tasse bzw. Kaffeebecher (z.B. günstig vom Möbelschweden), einen Porcellain-Paint-Stift (gibt’s im Bastelladen), Wattestäbchen bzw. Wattepads zum korrigieren und …naja…ein Zitat, ein Motiv, ein Muster, whatever!  Den Stift schütteln, ansetzen, losmalen, bzw. schreiben und fertig! Achtung, manchmal kommt aus dem Stift plötzlich ein ganzer Tropfen Farbe, daher nicht so stark aufdrücken und immer mal wieder ein wenig abstreifen, z.B. auf einem Blatt Papier. So lange die Farbe noch nass ist, kann man auch noch korrigieren, also unbedingt Wattestäbchen parat haben. Wenn das Ergebnis am Ende gefällt, muss das Ganze nur noch 4 Stunden trocknen und dann eine halbe Stunde in den Ofen (steht alles ganz genau auf dem Stift). Es soll wohl sogar spülmaschinenfest sein, obwohl ich das mal nicht so glauben mag.

Die fertig bemalten Tassen habe ich schließlich mit Geld und Kaffeebohnen gefüllt und einen passenen Geschenkkarton (das Set gab es übrigens bei Idee) mit selbstgemachten Liebeskonfetti und Liebesherzen dekoriert. Und diese fliegen jetzt rosarot-kitschig zum heutigen Creadienstag!

Adieu und bis bald,

eure Uschi

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Selbstgeklebte Ledertroddeln oder: Ein besonderer Schlüsselanhänger für Petra

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Gestern habe ich Petra abgeholt – erst war sie noch ein wenig schüchtern, aber hat dann ganz schnell aufgedreht und sich in die Kurven gelegt. Petra ist ungefähr so groß wie breit, ihr Teint recht hell, also regelrecht weiß, sie hat ein schwarzes Haupt und … ist mein neues kleines Auto! Und ich wäre nicht Reginas beste Freundin, wenn ich mir nicht auch einen Smart geholt hätte! Ich hoffe, ihr Fred und meine Petra werden beste Freunde! Vielleicht heiraten sie ja auch irgendwann? Hach, das gleiche Alter hätten sie ja. Wenn Fred meine Petra denn will, ein paar Dellen hat sie ja schon, da hilft leider auch keine Cellulite-Creme. Höhö, jaaaaaa, ich hör ja schon auf!

Nun, ich halte also gestern meine (!) Autoschlüssel in den Händen und überlege, welchen Schlüsselanhänger ich denn da wohl dran mache. Das muss ja schon was besonderes sein! Ich schaue also bei Pinterest auf unsere Uschi&Regina-Pinnwände, vielleicht hab ich ja irgendwann schon mal was passendes gepinnt – und hach, da waren sie! Schlüsselanhänger aus Leder – und wie passend, liegt doch seit zwei Jahren noch so’n Stück Leder bei mir im Schrank und wartet sehnsüchtig darauf, dass ich endlich mal was damit mache (habe ich übrigens von einer lieben Freundin geschenkt bekommen mit den Worten „Ich weiß nichts damit anzufangen, aber du kannst bestimmt etwas daraus machen?“ – liebe Grüße an dieser Stelle, wirst schon wissen, dass du gemeint bist, hihi). Äh, wo war ich? Achja, der Ledertroddelschlüsselanhänger … Als ich mich also in die Anleitung vertiefe, leuchtet plötzlich auf dem Bildschirm oben eine Sprechblase auf und meine Schwester schickt mir ein Foto. Zu sehen ist eine Motorhaube und ein Kennzeichen mit ihren Initialen, und sie fragt fröhlich: „Rate mal, wessen Auto das ist!“ Wie verrückt ist das denn, ohne uns abzusprechen waren wir doch am gleichen Tag frische Autobesitzer! Keine Frage, dass sie nun natürlich auch einen Schlüsselanhänger bekommt! Noch dazu, wenn’s so easypeasy und schnell geht wie dieser hier!

Die Anleitung von Lovely Indeed ist so gut, dass ich es mir hier an dieser Stelle spare, die einzelnen Schritte zu erklären, als klick und rüber! Einen Tipp will ich Euch nur schnell auf den Weg geben – versucht es nicht mit Sekundenkleber, sondern gleich mit speziellem Kleber für Leder. Der Sekundenkleber verätzt das Leder und macht Farbe und Struktur total kaputt. Zumindest der, den ich benutzt habe.

Hier nun ein paar Bilder von meinem ersten Bastelprojekt mit Leder – ich hoffe, meiner kleinen Petra gefällts! Und weil heute ja auch zufällig Creadienstag ist, schicke ich meine Schlüsselanhänger gleich mal rüber zu den anderen kreativen Projekten (klick)!

Adieu und bis bald,

Eure Uschi

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Uschi auf Kreta: Über Souvenirs und kleine Perlen

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Müßiggang. Wenn’s hoch kommt mal die Schlucht zum Meer runterwandern oder zum Supermarkt in den nächsten Ort fahren, ansonsten eigentlich nur auf das Meer gucken, tief durchatmen und Augustinchen davon abhalten, die schönen Blümchen vom Ferienhausvermieter auszurupfen. Ganz einfach griechischen Salat essen und mit Weißbrot das leckere Olivenöl aufsaugen, dass von irgendeinem Olivenbaum aus der Nähe kommt. Bestimmt. Dann aber packt mich etwas und ich sage zum Junomann: „Ich will mal in eine Stadt! So`n bißchen schlendern.“

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Also geht es an die Nordküste, in das Hafenstädtchen Chania. Da gibt es einen Leuchtturm, eine alte Moschee aus osmanischen Zeiten, einen wunderschönen venezianischen Hafen, enge Gässchen, Reisebusse voller Touristen, Restaurants an jeder Ecke mit jemanden, der den Vorbeikommenden eifrig winkt und und dabei sagt: „Come and eat here, it’s very beautiful, you can ask everyone in town!“ und natürlich, einer Menge Souvenir-Shops. Diese typische Massenware, die einen vergessen lässt, wo und auf welchem Kontinent man denn eigentlich ist – kleine Läden vollgestopft mit Handyhüllen, nachgemachten Designersonnenbrillen, Schlüsselanhänger mit hölzernem Phallussymbol, quietschbunte Strandtücher, Perlen-Armbänder und dann natürlich ganz viele T-Shirts mit Sprüchen wie „Meine Tante war auf Kreta und hat mir dieses T-Shirt mitgebracht!“, am besten noch mit so 90er-Jahre-Fransen. Doch plötzlich kommen wir an einem Laden vorbei, der nicht vollgestopft ist mit Krimskrams. Weiße Fensterrahmen, Blumenkästen, ein paar schlichte gestreifte Strandtaschen, die am Eingang hängen. Drinnen weiße Dielen, ein paar nackte Glühbirnen in der Mitte des Raumes, es ist aufgeräumt und hell und das Konzept ganz einfach – es gibt T-Shirts, Tassen, Notizbücher, Kerzenständer und Strandtaschen, alles in gedeckten Farben und mit immer wiederkehrenden Motiven und jedes erzählt eine Geschichte Chanias. Die Dockyards, die alte Moschee, die kretische Lyra, das Stadbild Chanias, der Leuchtturm. Und auf jedem kleinen, feinen Teil der kryptische Code CA35°31’N24°01’EA. Canea, das ist der venezianische Name für Chania, naja, und dann halt die geographischen Koordinaten (latitude: 35°31’North – longtitude: 24°01’EA). Und das weiß ich jetzt aber auch nur, weil es zu jedem Souvenir so ein kleines Zettelchen gibt, wo dann ganz viel Wissenswertes drauf steht. Da kann man den Daheimgebliebenen was mitbringen und dann auch noch so richtig schön klugkackern. Naja, lange Rede, kurzer Sinn, der Laden gefiel mir so gut, da musste ich dann natürlich ’n bisl was mitnehmen (nur zwei kleine Bücher und was für Augustinchens kleinen Freunde, auch wenn ich mich jetzt ärgere, nicht eine der Taschen mit eingesackt zu haben). Irgendwie doch schön, diese kleinen Perlen zu entdecken, die es dann einfach mal ein bisschen anders machen als alle anderen, oder?

Adieu und bis bald,
Eure Uschi

P.S.: Im Internet habe ich nur eine Tumblr-Seite mit Fotos und den Pinterest-Account gefunden, leider kann man sich die tollen Taschen nicht online bestellen. Dann muss ich wohl noch mal hin…

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Teebeutel zum ganz schnell GESUND werden

Als wir uns letzte Woche spontan dazu entschlossen, die Schwiegermama im Krankenhaus zu besuchen, überflog ich meine Bastelutensilien nach einer Idee für ein kleines selbstgemachtes Mitbringsel, weil mir das kleine Frühlingssträußchen ja ein bißchen zu wenig war. Eine Karte vielleicht mit Pflastern darauf? Och… Irgendwie hatte ich keine Inspiration. Erstmal einen Tee machen, das hilft beim Nachdenken. Als ich dann in der Küche meine Teefilter sah, kam mir die Idee: Ein paar selbstgemachte Teebeutel mit ganz gesundem Inhalt zum schnell wieder gesund werden. Die Teebeutel waren ruckzuck mit der Nähmaschine zugenäht und die Heilkräfte schnell bei Wikipedia recherchiert. Dann nur noch niedliche Sticker ausgesucht und mit meiner geliebten DYMO ettiketiert. Ging ganz schnell und Mutti hat sich gefreut!

Adieu und bis bald,

Eure Uschi

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Crincle Chocolate Cookies oder: Mal etwas GANZ EINFACHES backen

Letztes Jahr zu Weihnachten bekam ich von meiner Regina mit leuchtenden Augen ein rosa Buch voller süßer Träumchen in die Hand gedrückt – oder um es in ihren Worten zu sagen: „…es ist so herrlich rosa und inspirierend und rosa und lecker und rosa…“ Die Rede ist von Daniela Kleins „Klitzkleine Glücklichmacher“ von ihrem Ein klitzeklein(es) Blog.

Und nun, was soll ich sagen – es macht allein schon glücklich, wenn man es nur durchblättert. Wunderschön dekorierte Cupcakes, pastellfarbene Macarons, kunterbunte Cake Pops, mit Miniwimpeln bekettete Torten, Caramel und Schokolade fließt in zarten Tropfen…ähm, wo war ich?

Nun, das Buch ist ein Traum, allerdings muss ich ehrlich zugeben, macht es mich ein wenig ehrführchtig und so habe ich mich nie wirklich an eines dieser kleinen Wunder herangetraut…doch, es gab da ein Ereignis, welches ich schon fast aus meinem Gedächtnis verbannt hatte…es war im letzten Sommer und wir waren zur Schwiegeromas Gartengeburstagsfeier eingeladen und nun wollte ich Oma Gertrud mit Blaubeer-Cupcakes überraschen. Jetzt bin ich ja jemand, der Rezepte ursprünglich GENAU befolgen will und auf dem Weg dahin gerne abschweift, immer mit Ausreden wie „…naja, Himbeeren sind ja genau wie Blaubeeren…155ml Milch, ach 150 tun’s auch…Vanilleextrakt, die meint doch bestimmt Vanillezucker…“ Das Ergebnis waren damals zwar recht respektable Cupcakes, oder „Törtchen“, wie Oma Gertud sie dann nannte, allerdings musste mich zwischenzeitlich mein Juno davon abhalten, die Buttercreme vor Wut in den Ausguss zu kippen, nachdem er sich durch den Stapel an Plastikschüsseln zu mir durchgekämpft hatte und dabei Spuren im frischgefallenen Puderzuckerschnee auf dem Laminat hinterließ. Ja, ich war nach gefühlten 5 Stunden in der Küche gar nicht mehr so inspiriert und rosa-beflügelt, sondern beschloss, dass meine Talente wohl doch eher im Obstsalat schnippeln lagen.

Aber wie schreibt die liebe Dani doch so treffend in ihrem Buch: „Manchmal ist einfach der Wurm drin, es ist Montag, Vollmond und du bist mit dem falschen Fuß aufgestanden.“ So wird’s gewesen sein. Nun, nach ein paar Monaten Schmollen habe ich mir am Wochenende also wieder das wundervolle rosa Buch hervorgeholt und wollte diesmal etwas GANZ EINFACHES probieren, etwas was ich meiner lieben Nachbarin als Dankeschön für`s Babysitten schenken kann – und habe mich dann für die Crinkle Cookies entschieden. Die sind wundervoll schokoladig (werden nämlich auch mit flüssiger Schokolade gemacht…mmmmh), sehen aus wie kleine Brote und schmecken herrlich – und: meine Küche hat es diesmal auch überlebt.

Crincle Cookies

Für die Crincle Cookies benötigt ihr:

225 g Zartbitterkuvertüre, diese wird geschmolzen und nach dem Abkühlen mit 200 g Zucker (oder ein bißchen weniger, ich fand es ein wenig zu süß) und 60 ml Öl vermischt und dann mit 2 Eiern cremig verrührt. Dann kommt 1 TL Vanilleextrakt (oder Vanillezucker…und Regina verriet mir, dass sie immer Vanillepulver so nach Gefühl benutzt), 135 g Mehl, 1 TL Backpulver und eine Prise Salz dazu und alles wird zu einer homogenen Masse verarbeitet. Nun nur noch 75 g Walnüsse kleinhacken und unterheben. Dann aus dem Teig ca. 40 Kugeln formen und diese in Puderzucker wälzen. Im vorgeheizten Backofen für 12-14 Minuten bei 180 Grad Ober/Unterhitze backen.

Adieu und bis bald,

Eure Uschi