#100happydays, oder die kleinen feinen Dinge im Leben

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Ich muss ja zugeben, diese ständigen yolo-posts über Glück, Happiness usw. gehen mir ja manchmal ein wenig auf die Nerven. Ist man wirklich nur glücklich, wenn man darüber redet oder es in einem sozialen Netzwerk teilt? Kann man vielleicht auch still glücklich sein? Und ist das Glück im Urlaub wirklich größer als das im Alltag beim Genuss der kleinen Dinge?

Passend zu diesem Thema entdeckte ich dann vor 3 Tagen diese happystrahlegelbe Seite. Wer oder was steckt dahinter? Ein 27jähriger Schweizer, der vergangenen November beschloss, sich selbst daran zu erinnern, was ihn glücklich macht und das an 100 nacheinanderfolgenden Tagen. Gefolgt sind ihm nun mittlerweile bereits 350.000, die einen glücklichen Moment am Tag festhalten und diesen mit #100happydays in die Weiten des Internets schicken, ob nun auf Facebook, Instragram oder auch ganz simpel per E-Mail, für diejenigen, die es nicht so gerne mit jedem teilen möchten. Das Ganze ist verpackt als persönliche Challenge, die wohl 71% der Teilnehmer nicht schaffen, und das aus Zeitmangel. Spätestens da war mein Ehrgeiz gepackt – irgendwie weiß ich ja bereits, dass ich jeden Tag mindestens einen kleinen Glücksmoment habe, vor allem seit dem es Augustinchen gibt. Aber so richtig vor Augen geführt habe ich es mir bis jetzt nicht.

Also fing ich am Sonntag an – Augustinchens kleine Babyhand, die nach den gelben Blüten eines Forsythienstrauchs greift. Und es folgte Montag, mein geöffnetes Schlafzimmerfenster nach gemeinsamen Mama-Baby-Mittagsschlaf. Und heute morgen machte mich mein selbstgemachter Erdbeersmoothie glücklich. Glücklich macht es auch, die vielen #100happydays-Momente aus aller Welt zu entdecken – ein roter Apfel, der coffee to go, Hundewelpen, eine Zimmerpflanze (?!), eine angebissene Marmeladenstulle, Schuhe, der Himmel und natürlich viele niedliche Babys! Während ich das hier schreibe, fange ich direkt an vor mich hin zu grinsen – also ist eine Behauptung, die aufgestellt wurde, schon mal wahr: Be in a better mood every day! Check! Mal schauen, ob sich die anderen positiven Effekte nach 97 Tagen auch bewahrheiten. Ich bleibe gespannt – und happy!

Adieu und bis bald,
Eure Uschi
P.S. Übrigens findet ihr meine glücklichen Momente bei Instragram unter #100happydaysvonuschi!

 

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4 Gedanken zu “#100happydays, oder die kleinen feinen Dinge im Leben

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